Verschenke eine Anwaltspatenschaft zu Weihnachten - helfe einer geflüchteten Person, ihr Bleiberecht einzuklagen!

Verschenke ein glückliches Weihnachten –

LeTRa unterstützt über 120 geflüchtete Lesben, bisexuelle Frauen und Trans*personen – die meisten von ihnen wurden in ihrem Asylverfahren abgelehnt. Ohne anwaltliche Unterstützung haben sie jedoch keine Chance, die Klagen zu gewinnen. Die Anwält*innen zu bezahlen, stellt für viele eine große Schwierigkeit dar. Die wenigsten dürfen arbeiten und häufig kürzen die Ausländerbehörden die Geldleistungen soweit, dass die Menschen mit weniger als 100 Euro im Monat leben müssen. Die Rate für die Kosten der Anwält*in  betragen jedoch schon 50 Euro. Die meisten Kanzleien wollen zudem 150 bis 300 Euro, um überhaupt das Mandat aufzunehmen.

Helfe einer geflüchteten Person, ihr Recht auf Asyl einzuklagen! Werde Patin/ Pate für die Kosten einer Klage oder verschenke eine Patenschaft!

 

Das sind deine Möglichkeiten zu unterstützen:

 

- Spende einmalig 50 Euro: Damit bezahlst du für eine geflüchtete Person, die bei LeTRa angebunden ist, einmalig eine monatliche Rate an die Kanzlei.

 

- Spende monatlich 50 Euro: Damit bezahlst du für eine Person jeden Monat die Kosten des*der Anwält*in.

 

- Spende 150 oder 300 Euro: Damit machst du möglich, dass eine Person, die soeben abgelehnt wurde, eine Kanzlei findet, die sie vertritt.

 

Deine Spende fließt direkt ohne Abzüge in die Kosten der Anwält*innen unserer Klient*innen!

Lesbentelefon e.V. / IBAN: DE64701500000013138540/ BIC: SSKMDEMM / Stichwort: Anwaltspatenschaft)

 

Zum Hintergrund: Weltweit sind Menschen aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung verfolgt und auf der Flucht. In Deutschland ist dies eigentlich ein Grund, Asyl zu bekommen – nur in den wenigsten Fällen werden die Menschen jedoch vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge anerkannt. Lückenhafte und falsche Informationen über die Situation in den Herkunftsländern, sowie stereotype Vorstellungen liegen den Negativentscheidungen zugrunde. Zudem scheinen die Entscheider*innen oft nicht zu wissen, wie sich eine Traumatisierung auf das Erzählen von biographischen Ereignissen auswirken kann.