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Lesung mit Sabina Lorenz aus ihrem Roman “Aufhellungen”
Sara trifft Toni nach Jahren wieder – beim Begräbnis der Frau, die sie beide als verwaiste Jugendliche aufgenommen hat. Die alte Vertrautheit und die alten Schwierigkeiten, die unbewältigten Ereignisse leben wieder auf. Und dann laufen ihnen noch zwei Achtjährige zu, der jähzornige Oliver und das Mädchen, das seinen Namen vergessen hat.
Als sollten Sara und Toni sich in den Kindern spiegeln, beginnt das Spiel von neuem. Aber das alte Spiel ist noch nicht zu Ende gespielt. Aus Berlin kommt Elvira dazu. Auch sie ist in alten Verletzungen gefangen. Doch eine Wende kündigt sich an: Elviras Liebe für den kleinen Oliver hilft ihm über den Berg. Sara und Namenlos, nur Missverständnissen erliegend, lernen sich durch das Spiel mit Gebärden verstehen. Und sind es am Ende die Kinder, die Elvira und Sara ihre Liebe zueinander entdecken lassen?
Erzähler- und Zeitenwechsel, Lakonik, poetische Sprachpfade, Humor und großartige Dialoge machen den ereignisreichen, spannenden Stoff zu einem literarischen Vergnügen. Ein poetisches Buch, das Hoffnung schenkt, schwierige Erlebnisse zu überwinden.
Die Autorin: Sabina Lorenz, geboren 1967, studierte Sozialpädagogik in München und London. Sie lebt in München.
Veröffentlichungen von Kurzprosa und Lyrik in Anthologien und Zeitschriften.
Einzelbände: “Echos für eine Nacht” (2010) sowie “Die Fremde ist ein Ort” (2007), beide in der Lyrikedition 2000.
Im März 2011 erschien ihr erster Roman “Aufhellungen”.

 

 

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Seit langem unterliegt der Begriff „Familie“ einem Wandel. Regenbogenfamilien – Familien, in denen mindestens ein Elternteil sich als lesbisch, schwul oder trans definiert - werden immer selbstverständlicher. Doch ob als Paar, alleinerziehend, in Patchwork- oder Wahlfamilien lebend, Lesben, Schwule und transidente Menschen sehen sich mit vielen Hürden konfrontiert auf ihrem Weg vom Kinderwunsch zum Familienleben. Auf der anderen Seite eröffnet das Familienleben jenseits heterosexueller Normen aber auch vielfältige Chancen und Gestaltungsspielräume.
Stephanie Gerlach gewährt in ihrem neusten Buch „Regenbogenfamilien – ein Handbuch“ (Querverlag, Berlin, 2010) einen Einblick in die Lebensrealtäten heutiger, vielfältiger Beziehungs- und Familienkonstellationen.

 

 

 

 

 

Liebe BesucherInnen,

dieses Buch berichtet über 100 Jahre Lesbengeschichte in der BRD und der DDR. Ein wunderbares Buch für Kopf und Herz, für nostalgische und sentimentale Erinnerungen und zur Information über den aktuellen politischen Diskurs in der Lesbenbewegung.

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