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Hallo!

Könnt ihr es auch kaum erwarten, dass es endlich wärmer wird? Wir auch nicht. Aber nicht nur der Wetterbericht stimmt uns zuversichtlich, es gibt auch viele erfreuliche Neuigkeiten!

Und über diese möchten wir euch in unserem März-Newsletter informieren:
  • Lesestoff von und über LeTRa, LeZ und das Regenbogenfamilienzentrum: die Sachberichte sind da!
  • Online-Workshop 17.04.: Lesbisches Dating im Netz. Sicher unterwegs auf Tinder, Lesarion, okcupid & Co.
  • Erfolg vor Gericht: Abschiebeschutz für Diana Namusoke
  • 31.03. International Transgender Day of Visibility
  • Bucherscheinung 29.03.: Können Männer auch Kanzlerin werden?
  • Studie der Ambulanz Substanzgebrauch zum Zusammenhang zwischen sexuellem Selbstbild, queerer Identität, Scham und Substanzgebrauch
 

Die Sachberichte sind da!

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Auch 2020 war ein Jahr voller spannender Themen, schönen Veranstaltungen, neuen Kolleginnen und mehr. Wir freuen uns, euch mit unserem Sachbericht 2020 einen Einblick in unsere Arbeit geben zu können, mit allen neuen Herausforderungen, die dieses Jahr mit sich gebracht hat.

Hier gehts zum LeTRa-Sachbericht 2020

Den Sachbericht des Treffpunkt, Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien findet ihr hier
 
 
 

Online-Workshop 17.04.: Lesbisches Dating im Netz. Sicher unterwegs auf Tinder, Lesarion, okcupid & Co.

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Sa. 17.03.21., 16 – 19 Uhr, Online, Teilnahme kostenlos

Die meisten Orte, an denen neue Leute kennengelernt werden können und z. B. bei einem Getränk vorsichtig geflirtet werden kann, sind aktuell leider nicht geöffnet.

Online-Dating wird auch deswegen immer mehr zur ersten Wahl um potenzielle Partner*innen zu finden. Schon allein die große Auswahl an Portalen und Apps kann dabei überfordernd sein. Und wie geht es nach der Anmeldung weiter?

In unserem Online-Workshop wird es viel Platz für alle Fragen und Unsicherheiten rund ums Thema Online-Dating geben.

Die Teilnahme ist kostenlos und auf 25 Menschen beschränkt. Anmelden könnt ihr euch per E-Mail an veranstaltungen@letra.de. Wir beantworten dort auch gerne alle Fragen, die ihr zur Veranstaltung habt!

Alle ausführlichen Informationen findet ihr auf der Veranstaltungs-Seite.

Wir freuen uns!
 

Erfolg vor Gericht: Abschiebeschutz für Diana Namusoke

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Am 01,03.21 fand der Prozess, in dem über den zunächst abgelehnten Asylfolgeantrag Diana Namusokes entschieden wurde, statt. Julia Serdarov, eine unserer Beraterinnen im Geflüchtetenbereich, hat uns über das Resultat informiert:
"Liebe alle, ein kleiner (aber für die Betroffene riesiger) Erfolg: Heute wurde in Augsburg über den abgelehnten Asylfolgeantrag von Diana Namusoke verhandelt (sie war die letzten 2 Jahre im Kirchenasyl in Berlin) - das Gericht hat dem BAMF empfohlen (und die werden das dann auch so machen), ihr einen Abschiebeschutz zu geben!
Das ist sozusagen nur der drittbeste Aufenthaltstitel,aber immerhin – sie kann in Deutschland bleiben, zurück nach Bayern zu ihrer Liebsten gehen und hier ihr normales Leben beginnen! wir sind überglücklich und ganz aus dem Häuschen! Im Prozess hat ihre Partnerin ausgesagt und beide Pfarrerinnen aus Berlin - das hat auf den Richter echt Eindruck gemacht. Diana ist selbst nicht erschienen, weil wir das Risiko als zu hoch eingeschätzt haben. Juhu, ein guter Tag!!!!"

Die Pressemitteilung mit allen Informationen findet ihr hier.
 

31.03. International Transgender Day of Visibility

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Am 31.03. findet seit 2009 jährlich der internationale Tag für Sichtbarkeit von trans*Menschen und Themen statt. Der Gedanke dahinter ist, je mehr die Existenz von trans*Personen und ihren Forderungen und Bedürfnissen sichtbar wird, umso weniger Menschen werden zur Diskriminierung und Feindlichkeit gegenüber trans*Menschen beitragen, sei es bewusst oder unbewusst.

Geschlechtliche Vielfalt abseits von Biologismen, Binaritäten und Fremdzuschreibung muss weiter akzeptiert werden. Das aus den 80ern stammende "Transsexuellen-Gesetz" (TSG) muss endlich reformiert werden, oder ganz abgeschafft werden, denn es ist veraltet und diskriminierend.

Solidarität und Zusammenhalt sollten dafür eingesetzt werden, dass wir alle so bunt und vielfältig leben können, wie wir möchten! Unabhängig von geschlechtlicher und/oder sexueller Identitäten und Orientierungen.

Es gibt viele Ressourcen, mit denen wir uns alle selbst etwas zu informieren und weiterbilden zu können: Das Netzwerk "PrOUT at Work" hat dafür z.B. 2019 eine Übersicht veröffentlicht, mit grundlegenden Informationen und Film- sowie Leseempfehlungen: das findet ihr hier!

Außerdem hat der Verein TransMann e. V. einen Aufruf zu einer Aktion zum Tag gestartet und wird auf der Facebook-Seite diese veröffentlichen: TransMann e. V. auf Facebook.

 

Bucherscheinung 29.03.: Können Männer auch Kanzlerin werden?

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Am 29.03., kommt das Buch "Können Männer auch Kanzlerin werden?" beim Elisabeth Sandmann Verlag heraus, zu dem unsere "Öffentlichkeitsfachperson" Julia Bomsdorf auch einen Text beigetragen hat.

Über das Buch: Demokratie ist Selbstliebe. Ein Ort der Freiheit. Demokratie ist Überleben.

Eine ganze Generation ist mit einer Bundeskanzlerin aufgewachsen: Angela Merkel, und die Frage, ob auch Männer diesen Job machen können, wird sich erst noch erweisen müssen. Aber, wer auch immer die Nachfolge antritt, eines steht schon heute fest: Demokratie ist kein Selbstläufer, sie will von uns allen jeden Tag neu verstanden und verteidigt werden.

Für dieses Buch haben bekannte wie unbekannte, junge und ältere Menschen, Zugereiste und Einheimische ihre Sicht auf unsere Demokratie beschrieben, die ebenso vielfältig und überraschend wie nachdenklich und lustig ist. Schauspielerin Jutta Speidel, LGBTQ+-Aktivistin Julia Bomsdorf, Fernsehkoch Alfons Schuhbeck, Politikerin Ilse Aigner, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Charlotte Knobloch, Aktivistin und Autorin Nahid Shahalimi, Kriegsreporterin Julia Leeb, Schauspieler August Zirner, Plant-for-the-Planet-Gründer Felix Finkbeiner, die ehemalige Skirennläuferin und Stiftungsgründerin Michi Gerg, Influencer Chris Boom, Kabarettist Christian Springer, die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich, Skateboard-Weltmeister Tobias Kupfer, u. v. m.

Mit Illustrationen von Anneke Southern.

(Buchbeschreibung und Bild vom Elisabeth Sandmann Verlag)
 
Zu guter Letzt noch ein kleiner Hinweis: Studie der Ambulanz Substanzgebrauch zum Zusammenhang zwischen sexuellem Selbstbild, queerer Identität, Scham und Substanzgebrauch.

Auch wir sehen dies als ein wichtiges Thema, das oftmals hohen Leidensdruck bei Betroffenen hervorruft. Es ist jedoch wenig wissenschaftlich fundiertes darüber bekannt und dementsprechend konnten auch noch keine therapeutischen Leitlinien dafür gefunden werden. Das möchte die Ambulanz Substanzgebrauch am LMU Klinikum ändern. In Kooperation mit dem Gender Studies Lehrstuhl wurde deswegen eine Online-Studie gestartet. Schon über 1100 Datensätze konnten erhoben werden, davon waren jedoch nur 40 von Menschen kommend, die sich als "lesbisch" oder "eher lesbisch" bezeichnet haben. Die Forscher*innen suchen deswegen nochmal aktiv nach FLINT-Personen (Frauen Lesben Inter Trans), die an der Studie teilnehmen möchten. Die Umfrage zur Studie könnt ihr hier finden und direkt daran teilnehmen.
 
 
Hier endet unser März-Newsletter. Wir hoffen, wenn unser Newsletter euch das nächste Mal erreicht, konnten wir alle schon das erste Mal im T-Shirt draußen Eis essen!

Wir wünschen euch eine schöne Zeit bis dahin,

Euer LeTRa-Team